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News

ILIN-Projekte mit 4 Beiträgen beim GfA-Kongress vertreten

Beim 63. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft, der in diesem Jahr vom 15. bis 17. Februar an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Brugg-Windisch in der Schweiz stattfindet, sind verschiedene ILIN-Projekte mit insgesamt vier Beiträgen vertreten.

Am Donnerstag, 16. Februar 2017, werden von 12:50 bis 14:30 Uhr die folgenden drei Beiträge in unterschiedlichen Sessions vorgestellt:

  • Unterstützung der Erfolgsmessung von Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung mittels Datenanalysen sozialer Netzwerkumgebungen (Behrendt, S.; Schemmann, B.; Kinkel, S.; Koch, M.)
  • Der Effekt von Lernmaterial und einleitenden Kommentaren auf die Nutzeraktivität auf Online-Plattformen (Rahn, J.; Kinkel, S.; Kopp, T.)
  • Kompetenzen für die Herausforderungen des Digitalen Wandels (Kinkel, S.; Rahn, J.;  Rieder, B.)

Am Freitag, 17. Februar 2017, folgt dann von 11:00 bis 12:40 Uhr der vierte Beitrag:

  • Kompetenzmanagement im Zeitalter von Industrie 4.0: Ein Prozessmodell für agile Herangehensweisen zur Entwicklung von Erfahrungswissen (Schmidt, A.P.; Kunzmann, C.)

Berufliches Selbstverständnis & Peer Coaching: ILIN präsentiert EmployID auf der LearnTec 2017

Auf der diesjährigen Jubiläums-LearnTec präsentiert EmployID seine Ansätze, um die Weiterentwicklung des beruflichen Selbstverständnisses speziell im öffentlichen Dienst zu fördern. Dazu gehören Peer Coaching, Social Learning Programmes als Adaption von MOOCs für die berufliche Bildung und die Unterstützung von Reflexion. Besuchen Sie uns am Stand B89 und diskutieren Sie mit uns. Wir freuen uns!

Am Eröffnungstag (Dienstag, den 24.1.) gibt Andreas P. Schmidt eine kurze Einführung um 16:20 im Anwenderforum über die Rolle von Lerntechnologien bei der Weiterentwicklung des beruflichen Selbstverständnisses:

Mitarbeiter zu befähigen, Veränderungen zu meistern und mitzugestalten, stellt sich immer mehr als der Schlüssel für eine erfolgreiche Personalentwicklung heraus. Social-Learning-Ansätze, die Reflexion fördern und Coaching kostengünstig umzusetzen helfen, tragen zu einem "tieferen Lernen" bei, das auch das berufliche Selbstverständnis weiterzuentwickeln hilft. Am Beispiel der vom europäischen Projekt EmployID initiierten Pilotprojekten in mehreren europäischen Arbeitsagenturen wird gezeigt, wie so etwas gerade auch im öffentlichen Dienst praxisgerecht umgesetzt werden kann und was hierbei Barrieren und Good Practices sind.

Vorstellung der neuen Studie Digital-vernetztes Denken in der Produktion

Auf einer Pressekonferenz in Frankfurt a./M. wurden am Freitag, den 04.11.2016, die Ergebnisse der Studie Digital-vernetztes Denken in der Produktion vorgestellt.

Das ILIN hat in der von der IMPULS-Stiftung des VDMA geförderten Studie den Stand der digitalen Vernetzung deutscher Maschinen- und Anlagenbauer und die dafür erforderlichen Schlüsselkompetenzen untersucht. Basierend auf einer neuen Umfrage unter VDMA-Mitgliedern und Interviews zeigt sich, dass viele Unternehmen bereits eine Digitalisierungsstrategie verfolgen. Viele haben auch schon entsprechende Produkte und Services entwickelt, weil sie in der Vernetzung und Digitalisierung einen klaren Mehrwert für ihre Kunden sehen und sich einig sind, dass dies zukunftsrelevante Entwicklungen sind. Handlungsbedarf besteht, wenn noch nicht alle Unternehmensbereiche konsequent in den Wandel einbezogen werden oder nicht alle erforderlichen Kompetenzen im Haus entwickelt werden können.

Die komplette Studie steht auf der Webseite der IMPULS-Stiftung zur Verfügung. Außerdem hat das ILIN einen Online-Selbsttest für Unternehmen entwickelt, die ihren eigenen Digitalisierungsstand testen und mit Unternehmen ähnlicher Größenklassen vergleichen möchten. 

Mit seinen vielfältigen Kompetenzen unterstützt das ILIN interessierte Unternehmen

  • bei einem ganzheitlichen Schnellcheck (Strategie, Technologie, Organisation, Kompetenzen, Produkte und Geschäftsmodelle) des bereits erreichten Standes bei der Umsetzung der digitalen Vernetzung (Industrie 4.0),
  • bei der Analyse der erforderlichen Schlüsselkompetenzen für die digitale Vernetzung und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen,
  • bei der Entwicklung einer strategischen Roadmap zukünftig wichtiger Aktivitäten auf dem Weg zum digital vernetzten Unternehmen,
  • bei der Analyse und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für die digitale Vernetzung/Industrie 4.0,
  • bei der Analyse und Implementierung agiler Methoden und geeigneter Frameworks (Security, Prozesse) für die digital-vernetzte Transformation.

Wissenschaftliche Hilfskräfte für technische Aufgaben gesucht

Bei der Bearbeitung der diversen Projekte des ILIN fallen immer wieder Implementierungsaufgaben an. Derzeit wird beispielsweise ein webbasiertes Benchmarking-Tool auf Basis einer Fragebogen-Software (in PHP & JavaScript) entwickelt. Zur Mitarbeit bei der Konzeption und eigenverantwortlichen Implementierung solcher Tools im Umfeld unserer wissenschaftlichen Tätigkeit suchen wir technikaffine wissenschaftliche Hilfskräfte (zum Beispiel Studierende der Informatik oder Wirtschaftsinformatik) mit erster Programmiererfahrung. Wir bieten ein variables Arbeitspensum (min. 20 Stunden pro Monat), ein angenehmes Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten. Die Vergütung entspricht den allgemeinen Stundensätzen für studentische Hilfskräfte  (9,58€/Std  für Studierende ohne Hochschulabschluss bzw. 11,15€/Std für Studierende mit Bachelor-Abschluss). Bitte richten Sie Ihre Bewerbung oder Fragen direkt an Professor Steffen Kinkel oder an Tobias Kopp. Für weitere Details können Sie auch jederzeit mit den ILIN-Mitarbeitern im Raum M216 ins Gespräch kommen.

ILIN präsentiert sich bei der Industrie + Informatik in der IHK

Best Practices für die Digitalisierung der Industrie, Digitale Transformation, Industrie 4.0 oder digitaler Wandel – das waren die Themen auf der Tagung Industrie + Informatik – Best Practices für die Digitalisierung der Industrie, die am 9. Mai 2016 in der IHK Karlsruhe stattfand. Wissenschaftler des ILIN nutzten die Gelegenheit, um mit den Besuchern der Tagung ins Gespräch zu kommen und ILIN-Professor Steffen Kinkel moderierte am Nachmittag ein Forum, das neue Industrie 4.0-basierte Geschäftsmodelle vorstellte.

Digital-vernetztes Denken in der Produktion: Zwischenergebnisse auf der Hannover Messe

Industrie 4.0 und die damit verbundenen Entwicklungen und Perspektiven ist auch in diesem Jahr wieder eines der zentralen Themen auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover. Aktuell untersucht das ILIN in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der VDMA IMPULS-Stiftung die Digitalisierungsstrategien und Digitalisierungskompetenzen bei deutschen Maschinen- und Anlagebauunternehmen. Erste Zwischenergebnisse der Studie wurden während einer Pressekonferenz im Rahmen der Hannover Messe 2016 präsentiert. Zur Pressemitteilung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA)

Präsentation der Studie "Wertschöpfung lohnt" auf der Mitgliederversammlung des infpro

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Institut für Produktionserhaltung e.V. (infpro) präsentiert Professor Steffen Kinkel die Ergebnisse der vor kurzem abgeschlossenen Studie "Wertschöpfung lohnt - Vorteile und Notwendigkeit lokaler Wertschöpfungsketten". Die Studie hatte das ILIN gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) mit Unterstützung des infpro und des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg im vergangenen Jahr erarbeitet.

EmployID attested "extremely good progress" at mid-project review

Das Projekt EmployID präsentierte beim 2. Review einen komprimierten Überblick über die Aktivitäten. Zusammen mit den Gutachtern fand eine spannende Diskussion über das Projekt statt. Am Ende beeindruckte das Projekt durch "eine sehr starke Vision", die Klarheit der Idee und dass die Projektmitglieder sehr gut vernetzt in der Anwendungsdomäne sind. Zusammen wurde darüber diskutiert, wie man die vielversprechenden Ergebnisse noch weiter tragen kann und damit die nachhaltige Nutzung der Ergebnisse noch steigern kann. Insgesamt wurde dem Projekt attestiert, dass es "extrem gute Fortschritte gemacht hat.".
 
 
Als Teil der Mission, die Exzellenz von kollaborativen Forschungsprojekten zu steigend, hat das Projekt im 2. Jahr auch einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Integration gemacht, indem die Projektergebnisse nicht mehr in Arbeitspaketen berichtet wurden, sondern in Buchform, was für EU-Projekte dieser Größe einzigartig ist. Dieser mutige Schritt wurde von den Gutachtern sehr geschätzt und als Messlatte für andere Projekte vorgeschlagen. Neben anderem wurde dies auch ein Signal gewertet, dass es dem Projekt nicht nur um die Erfüllung eines Vertrages geht, sondern man deutlich darüber hinausgeht. Dies zeigte, dass die Ausrichtung des Projektmanagements auf Exzellenz seine Anerkennung findet, und belohnte die harte Arbeit des gesamten Projektteams.

Akademische/r Mitarbeiter/in für das ILIN gesucht

Das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN), angegliedert beim Institut für Angewandte Forschung (IAF) der Hochschule Karlsruhe, sucht zur Verstärkung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Akademische/n Mitarbeiter/in (50%Teilzeit). Eine Bewerbung ist bis zum 5. April 2016 möglich. Alle weiteren Informationen zu der Stelle finden Sie hier.

ChampNet Präsentation auf dem GfA-Frühjahrskongress in Aachen

Im Rahmen des 62. GfA-Frühjahrskongresses, der vom 2. bis 4. März in Achen stattfand, präsentierte Professor Steffen Kinkel aktuelle Erkenntnisse aus dem Projekt ChampNet. Der von Steffen Kinkel, Ralph Lichtner und Brita Schemmann verfasste Beitrag mit dem Titel Kritische Kompetenzbündel für die Innovationsfähigkeit von Wertschöpfungschampions wird auch in dem zugehörigen Tagungsband beim Springer-Verlag erscheinen.

Peer Coaching at LEARNTEC 2016

Christine Kunzmann (Pontysysgu Ltd.), Andreas P. Schmidt (University of Applied Sciences) und Carmen Wolf (Karlsruhe Institute of Technology) präsentierten auf dem diesjährigen LEARNTEC-Kongress die Ergebnisse der Peer-Coaching-Aktivitäten in EmployID. Mit ihrer Präsentation “Mobiles Peer Coaching zur Verbesserung der europaweiten Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung” leiteten sie erste Session auf dem Konngress ein und hatten mehr als 50 Teilnehmer aus Forschung und Praxis. 

Neue Studie zeigt: Eigenfertigung lohnt sich

Eigenfertigung zahlt sich aus, Outsourcing birgt Risiken. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Wertschöpfung lohnt“ der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI. Ein wesentliches Ergebnis der vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg geförderten Studie ist der signifikant positive Einfluss der unternehmensinternen Wertschöpfungstiefe auf die Gewinnsituation und Produktivität. Insbesondere Outsourcing-Aktivitäten zu ausländischen Zulieferern gilt es deshalb zunehmend kritisch zu hinterfragen. Gerade baden-württembergische Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes setzen bereits heute auf eine überdurchschnittlich hohe eigene Wertschöpfungstiefe, sollten diese aber für Zukunftsfelder wie etwa die Elektromobilität noch weiter ausbauen. „Auch die Studie macht deutlich: Die baden-württembergischen Industrieunternehmen sind auf dem richtigen Kurs. Sie setzen auf die eigene regionale Wertschöpfung und sind auch deswegen im Wettbewerb ganz vorne dabei", sagte Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft.Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung und den Abschlussbericht der Studie.

ILIN sucht wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

Das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken ILIN, angegliedert an das Institut für angewandte Forschung (IAF) und das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik (WI), sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Akademische Mitarbeiter/innen im Bereich „Vernetztes Lernen, Kompetenzvernetzung und Innovationen für Industrie 4.0“ (Vollzeit oder Teilzeit). Alle Einzelheiten zu der Stellenausschreibung finden Sie hier: http://www.hs-karlsruhe.de/fileadmin/hska/VW/VW-Pe/Stellenangebote/4197-...

David Zaki verlässt das ILIN

Nach drei erfolgreichen Jahren im Forschugsprojekt LAYERS verlässt David Zaki das ILIN, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Wir wünschen ihm alles Gute für den Start in den neuen Job!

Steffen Kinkel besucht China mit einer Delegation des Ministerpräsidenten

Freundschaftspin Baden-Württemberg-China, www.flags.de

Der Ausbau der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Volksrepublik China stand im Mittelpunkt der einwöchigen China-Reise einer hochrangigen Delegation rund um Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Zu der 120 köpfigen Delegation, der neben Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft auch 5 Minister angehörten, gehörte auch Steffen Kinkel, der die Gelegenheit nutzte, um Kontakte aufzubauen und zu vertiefen. Bereits im vergangen Jahr hatte das ILIN gemeinsam mit dem wbk Institut des KIT und dem Global Advanced Manufacturing Institute in Suzhou für das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) eine Studie zu den Potentialen für Industrieunternehmen aus Baden-Württemberg zur Zusammenarbeit mit Partnern aus Suzhou erstellt (Pressemitteilung zur Studie). Die Reise führte von Peking in die beiden Partnerprovinzen Liaoning und Jiangsu und abschließend nach Shanghai und in die ostchinesische Stadt Taicang. Zentrale Themen waren unter anderem die Entwicklung von nachhaltigen Technologien, die Potenziale von Industrie 4.0 Konzepten sowie die Zusammenarbeit im Bildungs- und Forschungsbereich.

10 Jahre Wissensreifungsmodell auf der I-KNOW 2015

Vor zehn Jahren stellte Andreas Schmidt auf der I-KNOW 2005 die erste Version des Wissensreifungsmodelles, das sich damals darum bemühte, die Welten des E-Learnings und des Wissensmanagements miteinander zu verbinden, später dann die neuen Entwicklungen um Social Media aufnahm. Seit damals haben zahlreiche interdisziplinäre Forschungsaktivitäten dazu beigetragen, das Modell zu erweitern und zu verfeinern, vor allem im Rahmen des MATURE-Projektes. Der Kern des Modells ist die Einsicht, dass Wissen entlang von Phasen sich entwickelt, in denen das Wissen unterschiedliche Eigenschaften und damit auch unterschiedliche Anforderungen für die Unterstützung haben. Es bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und bietet einen Rahmen für Analysen und die Entwicklung von Interventionen. Es wurde für unterschiedlichste Zwecke bereits eingesetzt und sich in andere Forschungsgruppen verbreitet. 

Anläßlich dieses Jubiläums wurden Ronald Maier von der Universität Innsbruck und Andreas Schmidt dazu eingeladen, einen Special track on Social Knowledge Management zu organisieren, mit Unterstützung von Christine Kunzmann von Pontydysgu. Als Beitrag wurde auch eine neue Perspektive auf die Entwicklung von Patterns für die Repräsentation sozio-technischen Erfahrungswissen präsentiert, das sich auf die Social-Learning-Ansätze aus EmployID stützt. Der Track endete mit einem Blick in die Zukunft und der Sammlung von Herausforderungen für das Social Knowledge Management. Dabei stellt sich heraus, dass sich bereits viele auf der Agenda von EmployID befinden.

ChampNet-Präsentation auf der Mensch und Computer 2015

Auf der diesjährigen Konferenz „Mensch und Computer“, die vom 6. bis 9. September in Stuttgart stattfand, präsentierte sich das Verbundprojekt ChampNet mit einem Kurzbeitrag zum Thema „Kompetenzvernetzung für Wertschöpfungschampions“ im Rahmen eines eintägigen Workshops.

Die ungefähr 30 Teilnehmer des Workshops zum Thema „Smart Factories: Mitarbeiterzentrierte Informationssysteme für die Zusammenarbeit der Zukunft“ diskutierten interdisziplinär wie in Unternehmen mit komplexen Produkten und Dienstleistungen die stetig wachsenden Anforderungen an Kommunikation, Koordination und Zusammenarbeit zwischen Informations- und Wissensarbeitern zukunftsweisend gestaltet werden können. Dabei wurden zahlreiche aktuelle und zukünftige Fragestellungen rund um den Einsatz neuer, nutzerzentrierter Informationssysteme und -technologien in Industrieunternehmen behandelt.

Weitere Informationen zu dem Workshop auf der MuC 2015.

ILIN-Mitglieder im BW-CAR

Beide Gründer und Leiter des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN), Steffen Kinkel und Andreas P. Schmidt, sind in das Baden-Württemberg Center of Applied Research aufgenommen worden, in dem die forschungsstärksten Professoren der Hochschulen in Baden-Württemberg eine Vernetzungsplattform vorfinden.  

Neues Forschungsprojekt ChampNet gestartet

Zum 1. Mai ist das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt ChampNet gestartet. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie soziale Medienplattformen die Identifikation und das Vernetzen von kritischen Kompetenzen in Unternehmen unterstützen können, die zu den Wertschöpfungschampions gehoren. Steffen Kinkel hat die Gesamtkoordination des Konsortiums inne. Weitere Partner sind die Universität der Bundeswehr München, WILO, Sartorius und BMW.

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